- 60 Vorlagekarten, je 15 x 15 cm
- 35 Karten zum Nachbauen von Figuren
- 25 Karten zum Nachlegen von Mustern
- 3 Schwierigkeitsstufen
- Aufgaben mit 2 bis 56 Bausteinen
- Vorder- und Rückseite mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen bzw. Lösungen
- Fördert räumliches Denken und geometrisches Verständnis
- Trainiert Feinmotorik und Hand-Auge-Koordination
- Fördert Konzentration, Ausdauer und vorausschauendes Denken
- Unterstützt das Erkennen und Vergleichen von Formen, Größen, Mengen und Anordnungen
- Regt zum selbstständigen Planen, Konstruieren und Problemlösen an
- Vermittelt erste Erfahrungen mit Magnetismus, Stabilität und Konstruktion
- Unterstützt frühe mathematische Kompetenzen und den räumlichen Wortschatz
Ainstein - Vorlagekarten sind viel mehr als einfache Bauvorlagen. Beim Nachbauen der Figuren und Muster betrachten die Kinder genau, wählen die benötigten Bausteine aus, vergleichen Formen und Mengen und setzen einzelne Teile zu einem Ganzen zusammen.
Die magnetischen Ainstein-Bausteine ziehen sich stets an und lassen sich nach oben, nach unten und zur Seite miteinander verbinden. Dadurch eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, Figuren und Konstruktionen aufzubauen, zu verändern und neu zu gestalten.
Beim Greifen, Drehen, Ausrichten und magnetischen Verbinden werden die Feinmotorik, die Hand-Auge-Koordination und die Fingerbeweglichkeit gefördert. Gleichzeitig beobachten die Kinder unmittelbar, wie die magnetischen Bausteine aufeinander reagieren und welche Verbindungen möglich sind. So sammeln sie erste Erfahrungen mit Magnetismus, Stabilität und Konstruktion. Konzentration, Ausdauer und vorausschauendes Denken sind ebenfalls gefragt. Passt ein Baustein noch nicht an die vorgesehene Stelle, können die Kinder ihn drehen, ihre Konstruktion verändern und neue Lösungswege ausprobieren.
Beim Nachbauen eines Modells müssen Größe, Form, Anordnung, Lage und Ausrichtung der einzelnen Bausteine erkannt und auf die eigene Konstruktion übertragen werden. Dadurch werden unterschiedliche Bereiche des räumlichen Denkens angesprochen. Forschungsergebnisse zeigen, dass räumliche Konstruktionsfähigkeiten bereits im Vorschulalter mit frühen mathematischen Kompetenzen zusammenhängen.
Ainstein Junior verbindet selbstständiges Tun mit einer klaren Aufgabenstellung. Die Kinder entwickeln eigene Strategien und erhalten durch die Vorlage gleichzeitig Orientierung. Diese Verbindung von kindlicher Eigenaktivität und gezielter pädagogischer Begleitung kann unter anderem frühe mathematische Fähigkeiten, den räumlichen Wortschatz und das Wissen über Formen unterstützen.
Wir wünschen viel Spaß beim spielerischen Lernen!